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Tesla Aktie - Analyse zum Pionier der Elektromobilität


Dennis Groß

Zuletzt Aktualisiert: 2. März 2022

Wer hätte vor 10 Jahren gedacht, dass Elon Musks Unternehmen Tesla einmal zum wertvollsten Autobauer der Welt avanciert. Darüber hinaus befindet sich Tesla, gemessen an der Marktkapitalisierung, seit geraumer Zeit unter den Top 10 aller börsennotierten Konzerne.

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Es ist schon eine herausragende Leistung an der Börse mit dem Vielfachen von Traditionsunternehmen wie GM, Ford, Daimler oder Volkswagen bewertet zu sein. Viele kritische Stimmen haben in der Vergangenheit Teslas Pleite vorhergesagt und tatsächlich drohte Elon Musks Imperium aufgrund finanzieller Engpässe zu scheitern. Zwar konnte Tesla schon zu Beginn mit starken Umsätzen die Märkte beeindrucken, aber die Gewinne blieben aus.

In den letzten zwei Jahren wendete sich jedoch das Blatt. Seit 2020 ist der E-Auto-Hersteller in den schwarzen Zahlen und die Gewinne werden kontinuierlich gesteigert. Dennoch stellt sich die Frage, wie der Konzern innerhalb kürzester Zeit zu einem der wertvollsten Unternehmen an der Börse werden konnte.

Wir analysieren in diesem Artikel das Geschäftsmodell von Tesla, um die Erfolgsfaktoren von Elon Musks Imperium zu identifizieren.

Tesla Aktie - erfolgreich durch Elon Musks schillernde Persönlichkeit?

Zunächst betrachten wir die Unternehmenshistorie und das Management von Tesla. Im Jahr 2003 gründeten mehrere Ingenieure den Autobauer Tesla. Ihre Motivation bestand darin, den nachhaltigen Wandel mit Hilfe von Elektrofahrzeugen zu beschleunigen.

Bereits seit 2004 ist Elon Musk CEO des Konzerns. Eigentlich ist er Ingenieur, man könnte ihn aber auch als Marketingexperten bezeichnen. Seit Bestehen des Unternehmens hat Musk, teilweise mit gewagten Prognosen,  stets auf Tesla und seine Visionen aufmerksam gemacht. Über soziale Netzwerke, wie z.B. Twitter, zieht er die Öffentlichkeit bis heute in seinen Bann.

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Tesla-CEO Elon Musk. Foto: Duncan Hull

In den ersten Jahren arbeiten die Ingenieure von Tesla an einem voll elektrisch betriebenen Auto, dass einem herkömmlichen PKW in nichts nachstehen soll. Mit dem Roadster erschien 2008 Teslas erstes Modell. Allerdings benötigte das Unternehmen für Foschung und Entwicklung immenses Kapital. Durch den Börsengang 2010 konnte frisches Kapital eingesammelt werden. Nur zwei Jahre später hatte Tesla erneut mit Finanzierungsproblemen zu kämpfen. Bereits 2008 stand Tesla kurz vor der Pleite, aber Investoren und Elon Musk haben immer wieder für eine Trendwende gesorgt.

Im Jahr 2012 wurde erstmals das Tesla Model S, eine batterieelektrisch angetriebene Oberklasse-Limousine, in Serie hergestellt. In den Jahren 2015 und 2016 war das Model S das meistverkaufte Elektroauto weltweit. 2016 stellte Musk das Model 3, bis heute Teslas erfolgreichstes Elektroauto, vor. Zudem ist es das meistverkaufte Elektroauto der Welt.

Des Weiteren hat Tesla vor einigen Jahren seine Produktpalette um Batteriespeicher und Photovoltaikanlagen erweitert. Damit ist Tesla sowohl in der Elektromobilität als auch im Bereich der erneuerbaren Energien engagiert.

Marktanalyse E-Mobilität: Wer kann mit Tesla mithalten?

In diesem Abschnitt analysieren wir das Marktumfeld der Tesla-Aktie. Hierzu betrachten wir Partnerschaften und die Konkurrenz aus der Automobilindustrie. Außerdem werfen wir einen Blick auf das Wachstumspotenzial der Elektromobilität. Zudem beantworten wir die Frage, ob E-Autos ein langfristiger Megatrend oder nur ein vorübergehender Hype sind.

Mit wem kooperiert der Elektroautohersteller Tesla?

Noch vor Teslas Börsengang bestand eine Kooperation mit dem deutschen Automobilhersteller Daimler. Ab 2007 arbeiteten Daimler und Tesla an einem neuen Konzept für Elektrosmarts. Für ein paar Jahre war Daimler sogar mit einem nennenswerten Anteil an Elon Musks Unternehmen beteiligt.

Musk hat es sich langfristig zum Ziel gesetzt die gesamte Wertschöpfungskette intern zu bewerkstelligen. Dafür nutzt er strategische Partnerschaften, um Learnings daraus zu ziehen und die eigenen Prozesse zu optimieren.

Hervorzuheben sind die Kooperationen bei der Batterieproduktion. Hierbei arbeitet Tesla mit Panasonic, CATL und LG Chem zusammen. Panasonic übernahm schon vor einigen Jahren die Produktion der Batteriezellen in der ersten Gigafactory in Nevada. Dort werden gemeinsam leistungsstarke Lithium-Ionen-Akkus für Elektrautos produziert.

Tesla und seine Konkurrenz

Als Branchenprimus ist Tesla schon lange nicht mehr Jäger sondern Gejagter. Im Automobilsektor findet aktuell ein Wandel vom Verbrenner hin zum elektrischen Antrieb statt. Selbst Traditionsunternehmen haben erkannt, dass man mit der Zeit gehen muss.

Konkurrenz bekommt Tesla hauptsächlich aus den USA und China. Die deutschen Autobauer hinken bei der Elektromobilität bis dato hinterher. Allerdings investiert Volkswagen gewaltige Summen in die E-Mobilität. Der führende deutsche Autobauer setzt in den kommenden Jahren auf eine Transformation hin zur Elektrifizierung der eigenen Produktpalette. Im Luxussegment ist Porsche ein starker Rivale von Tesla.

Da Elon Musk erfolgreich bewiesen hat, dass es möglich ist, E-Autos ohne Abstriche hinsichtlich Design und Leistung zu produzieren, wollen inzwischen fast alle großen Autobauer eigene Modelle mit elektrischem Antrieb auf den Markt bringen. Verstärkend kommt noch hinzu, dass Tesla seit zwei Jahren profitabel ist und Nachhaltigkeit in unserer Gesellschaft eine zunehmende Rolle spielt.

In den USA versuchen Traditionsunternehmen wie Ford und GM mitzuhalten. Neue E-Auto-Hersteller wie Rivian sorgen für zusätzlichen Wettbewerb. Auch in China setzen viele Automobilhersteller auf elektrische Antriebe.

Bekannte E-Auto-Produzenten aus China:

  • BYD
  • NIO
  • Li Auto
  • Xpeng
  • Geely

Ein starker Konkurrent für das Tesla Model 3 ist der Polestar 2. Polestar ist ein Joint-Venture aus Volvo und Geely.

Die wichtigsten Absatzmärkte von Tesla

Der bedeutendste Absatzmarkt für Tesla ist der amerikanische Markt. Dort wurde in den letzten Jahren etwa die Hälfte der Umsätze erzielt. Ein klarer Nachfrageschub zeichnet sich auf dem chinesischen Markt ab. China wird für viele Automobilhersteller zukünftig einer der wichtigsten Märkte sein. Allerdings herrscht dort sehr intensiver Wettbewerb, da die Chinesen eigene E-Auto-Hersteller im Land haben.

Insgesamt werden die Emerging-Markets eine große Rolle spielen. Mit steigendem Wohlstand könnten dort  komplett neue Zielgruppen erschlossen werden.

Marktanteile im Megatrend E-Mobilität

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Verkaufszahlen für das erste Halbjahr 2021. Quelle: EV-Volumes

Elon Musk gilt als Visionär. Er erkannte sehr frühzeitig das Potenzial der E-Mobilität. Heute ist er mit seinem Unternehmen Weltmarktführer und so schnell dürfte sich daran nichts ändern. Bereits 2019 setzte sich Tesla an die Spitze der Rangliste.

Allerdings nimmt Teslas Marktanteil bei den Electric Vehicles (EV) ab. Neue Wettbewerber und die Transformation der traditionellen Autobauer lassen Teslas Anteil an den globalen EV-Verkäufen schrumpfen.

Nun muss man aber unterscheiden zwischen dem Martkanteil unter den Elektroautos und dem Anteil am gesamten Automobilsektor. Insgesamt nehmen die elektrisch betriebenen Autos einen immer größeren Anteil auf den Straßen ein. Teslas Marktanteil bei den EV-Sales nimmt zwar ab, jedoch wächst der Markt für Elektromobilität unaufhaltsam. Wie enorm das Wachstum ausfällt und welche Steigerung zukünftig erwartet wird, zeigen folgende Prognosen.

Laut einem Bericht von "auto-motor-sport" werden E-Autos bis 2040 einen Anteil von etwa 50 % am Gesamtmarkt einnehmen. Derzeit haben wir rund 1,5 Milliarden Verbrenner und lediglich 16,4 Millionen E-Autos auf den Straßen. Folglich nehmen Elektroautos momentan rund 1 % des gesamten PKW-Marktes ein. Trotz steigenden Wettbewerbs birgt der Markt langfristig immenses Potenzial für Tesla.

Geschäftsmodell und Produkte von Tesla im Überblick

Teslas Hauptfokus liegt auf der Entwicklung und Produktion von batterieelektrischen Fahrzeugen. Hierzu betreibt Elon Musks Unternehmen sogenannte Gigafactories in Nevada, Texas, Buffalo, Shanghai und Berlin-Brandenburg.

Neben den E-Autos bietet Tesla auch Energielösungen für Privatkunden und Unternehmen an. Diese beinhalten Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher.

In der folgenden Übersicht betrachten wir die gesamte Produktpalette von Tesla:

  • Roadster - Teslas erstes Modell, vollelektrischer Luxus-Sportwagen, erstes Baumodell 2008 und neue Version 2020
  • Model S - batterieelektrische Sportlimousine, ein Oberklasse Modell
  • Model 3 - erstes Mittelklasse Modell von Tesla, bis dato erfolgreichstes E-Auto der Welt, Produktionsstart war 2017
  • Model X - leistungsstarker vollelektrischer SUV
  • Model Y - kompakter Elektro-SUV, laut Musk soll das Auto funktional wie ein SUV sein, aber fahren wie ein Sportwagen, technisch orientiert sich das Fahrzeug am Model 3
  • Semi - LKW von Tesla
  • Cybertruck - Pickup-Truck, Karosserie soll auf Haltbarkeit und Sicherheit ausgelegt sein
  • Tesla-Supercharger - Schnellladestation, international 3.000 Stationen mit mehr als 30.000 Ladesäulen, nach etwa 30 Minuten sind 80 % des Akkus aufgeladen
  • Powerwall - Batteriespeicher für Privathaushalte, besteht aus Akkumulatoren, Ladesteuerung und Flüssigkeitskühlsystem, Leistung von 4,6 kW
  • Powerpack - Großausführung der Powerwall, für industriellen Einsatz
  • Solar Roof - keine klassische Photovoltaikanlage, sondern ein gesamtes Dach als Solaranlage, Solarstrom über die Ziegel selbst
  • Tesla-App - Steuerung des Fahrzeuges, Ladeoptionen einstellen
  • Autopilot - Fahrassistenzsystem

Tesla möchte zukünftig ein komplettes Ökosystem im Bereich der sauberen Energie erschaffen. Von der Stromproduktion über Solaranlagen sowie der privaten und industriellen Energiespeicherung, bis hin zur Abgabe der Energie auf Abruf und einer nachhaltigen Mobilität durch Elektroautos. Zusätzlich wird Tesla langfristig seine Batterien produzieren, recyceln und beim Einsatz von Rohstoffen verstärkt auf Nachhaltigkeit achten.

Teslas Top-Kompetenzen

Anhand der Produktpalette erkennen wir direkt die Kernkompetenzen von Tesla. Zum einen das technische Know-how im Bereich Elektromobilität, zum anderen die Energielösungen zur Energieerzeugung und -speicherung. Was die meisten Konkurrenten und den gesamten Markt wirklich beeindruckt ist Teslas Software-Kompetenz.

Die meisten Experten bezeichnen das Auto der Zukunft als fahrenden Computer und sind sich darin einig, dass Tesla hinsichtlich der Software den meisten Konkurrenten einige Jahre voraus ist. VW hat das längst erkannt und daher entschieden in den kommenden Jahren Tausende von Software-Experten einzustellen.

Selbstverständlich sind Teslas Modelle hinsichtlich Design, Leistung und Antrieb beeindruckend, jedoch sind Wettbewerber hauptsächlich wegen der Software, die im Auto steckt, besorgt. Daher dürfte es kaum überraschen, dass Tesla beim Megatrend Autonomes Fahren mit von der Partie ist.

Da Tesla in der Vergangenheit mehrmals das weltweit meistverkaufte E-Auto stellte, dürfte klar sein, dass Fahrzeuge die Cashcow des Unternehmens sind. Es gibt aber ein bestimmtes Modell, dass besonders hervorsticht und zwar das Model 3.

Bis 2019 war der Nissan Leaf Spitzenreiter unter den Elektroautos (nach Stückzahl). Seitdem ist das Tesla Model 3 auf Platz eins der Rangliste. Mit über einer Million ausgelieferter Fahrzeuge ist das Model 3 Teslas Cashcow.

Fundamentals - wie profitabel ist Elon Musks Imperium?

Wie wir bereits im Vorfeld erwähnt haben, ist Tesla erst seit etwa zwei Jahren wirklich profitabel. Wir schauen uns in diesem Abschnitt die Umsatz- und Gewinnentwicklung sowie die Margen an.

2017 lag der Umsatz noch bei 11,7 Milliarden US-Dollar. Für 2021 hat Tesla einen Umsatz in Höhe von 53,8 Milliarden US-Dollar erzielt. Somit konnte der Branchenprimus aus den USA seine Umsätze innerhalb von 5 Jahren mehr als vervierfachen. Davon entfallen 80-85 % auf das Segment Automotive.

Beim Gewinn konnte ebenfalls eine enorme Steigerung verzeichnet werden. Im Jahr 2017 wurde noch ein Verlust von fast zwei Milliarden US-Dollar verbucht. Für das Fiskaljahr 2021 erwirtschaftete Tesla einen Rekordgewinn in Höhe von 5,5 Milliarden Dollar. Hervorzuheben ist das Gewinnwachstum zwischen 2020 und 2021. Die Steigerung zum Vorjahr beläuft sich auf 665 %.

Auch beim freien Cash Flow ist eine positive Entwicklung zu beobachten. Obwohl der Cash Flow 2017 noch mit - 3,47 Milliarden US-Dollar negativ war, verzeichnet Tesla bereits seit 2019 einen positiven freien Cash Flow. Teslas operative Marge lag 2020 noch bei 6,3 % und 2021 bereits bei 12,1 %.

Wir können also festhalten, dass Elon Musks Konzern nicht nur mehr E-Autos ausliefert, sondern auch zunehmend profitabler wird. Diese Entwicklung war aber auch längst überfällig. An der Börse wird bekanntlich die Zukunft gehandelt, jedoch haben die Kurse der Tesla-Aktie bereits viel Zukunft eingepreist.

Fazit zur Tesla-Aktie


Dennis Groß

Wir fassen nochmals die wichtigsten Punkte unserer Analyse zusammen. In vielen Bereichen ist Tesla seiner Konkurrenz um Jahre voraus. Vor allem bei der Software macht sich die Lücke bemerkbar. Da das Auto der Zukunft verstärkt aus Software-Komponenten bestehen wird, ist Elon Musks Unternehmen dadurch im Vorteil.

Außerdem bestechen die Modelle des amerikanischen Autobauers durch ihre Leistung und den Akku. Von Anfang an setzte Tesla auf E-Autos mit großer Reichweite. In Puncto Schnelligkeit und Beschleunigung hat Musk ebenfalls neue Maßstäbe gesetzt. Mal abgesehen von Porsche gibt es diesbezüglich kaum Wettbewerb.

Die Elektromobilität ist voll im Trend und dennoch erst am Anfang. Der Anteil von E-Autos auf den Straßen beträgt lediglich ein Prozent. Deshalb können wir auch weiterhin von starken Wachstumsraten ausgehen. Entscheidend wird sein, wie sich Tesla auf dem europäischen und chinesischen Markt positioniert, um weitere Marktanteile zu gewinnen.

Dennis Groß

Häufige Fragen & Antworten zur Tesla-Aktie

Ist die Tesla-Aktie überbewertet?

Gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ist Tesla deutlich überbewertet. Betrachtet man das Verhältnis von Gewinnwachstum zu Bewertung, so ergibt sich ein  anderes Bild. Das Price-Earnings to Growth-Ratio liegt bei 3,5 laut "zacks". Wachsen die Gewinne weiterhin in gleichem Maße, dann wäre die Bewertung in den kommenden Jahren gerechtfertigt. Momentan ist die Tesla-Aktie jedenfalls alles andere als günstig.

Wie viel Prozent der Tesla-Aktie werden geshortet?

Zwischen 2 und 3 % der im Umlauf befindlichen Tesla-Aktien werden geshortet. Das entspricht rund 22,5 Millionen Aktien.

Kann man die Tesla-Aktie außerbörslich kaufen?

Ja, die Tesla-Aktie kann börslich und außerbörslich gekauft werden.

Welches Kursziel der Tesla-Aktie sagen Experten voraus?

Laut "Marketscreener" liegt das mittlere Kursziel der Analysten bei 961 US-Dollar. Die Preisspanne bewegt sich von 250 Dollar bis 1.580 Dollar.

Information nach §34 WPHG: Der Autor besitzt zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Aktienanalyse keine Aktien des vorgestellten Unternehmens.

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Dieser Artikel wurde erstmals am 2. März 2022 veröffentlicht und am 2. März 2022 aktualisiert.