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Wer kann eine Kreditkarte beantragen?

Die Voraussetzungen im Überblick

Für eine Kreditkarte muss das 18. Lebensjahr erreicht werden

Volljährigkeit

Bis auf wenige Ausnahmen ist das Erreichen eines Alters von mind. 18 Jahren Voraussetung für eine Kreditkarte

Kreditkarten bei Sitz in Deutschland

Österreichische Staatsbürgerschaft

Du musst deinen Wohnsitz in Österreich haben und eine österreichsiche Staatsbürgerschaft besitzen

Bonität ist eine Voraussetzung zum Erhalt der Kreditkarte

Bonität

"Echte" Kreditkarten setzen aus Sicherheitsgründen laufendes Einkommen und einen positiven Schufa-Eintrag voraus

Hinweis: Für Kreditkarten, welche auf Guthabenbasis (zum Aufladen) geführt werden, gibt es niedrigere Schwellen. So findet dort in der Regel keine Bonitäts-Abfrage statt. Auch Einkommen ist keine Voraussetzung zur erfolgreichen Beantragung einer Karte.

Was ist eine Kreditkarte?

Kreditkarten sind nicht das gleiche wie wie eine Bankkarte und funktionieren nach einem gänzlich anderen Prinzip. Schon das Wort "Kreditkarte" verrät den Unterschied zu einer EC-Karte: Es handelt sich um eine Karte, welche zu einem Kredit berechtigt. Dieser Kredit kann beispielsweise € 2.000,- betragen. Wenn du ihn innerhalb einer bestimmten Frist (30-90 Tage) zurückzahlst, fallen keine Zinsen oder sonstige Gebühren an.

Eine Kreditkarte kannst du für Einkäufe und Zahlungen im Internet, zur Abbuchung von Bargeld oder auch auf Reisen im Ausland verwenden.

In den USA sind Kreditkarten um Einiges mehr verbreitet als es in Österreich der Fall ist und werden dort für so gut wie alles zur Bezahlung genutzt. Aber die Verbreitung der paraktischen Karte nimmt auch hierzulande immer mehr zu.

Vorteile

  • Wenn es am Ende des Monats knapp mit dem Budget wird, kann eine Kreditkarte helfen, gut durchzukommen, da erst später abgebucht wird.
  • Rein aus wirtschaftlicher Sicht und wenn die Ausgaben genauestens getrackt werden, hat die Karte so gut wie keine Nachteile, da der Kredit zinsfrei ist.
  • Im Urlaub ist die Kreditkarte unerlässlich und oft die einzige Möglichkeit, eine Hotelbuchung oder Autovermietung zu bezahlen.

Nachteile

  • Manche Kreditkarten haben ein niedriges Tageslimit von z.B. € 1.500,- und sind somit nicht für größere Anschaffungen geeignet.
  • Eine Kreditkarte kann dazu führen, dass man das Gefühl für große und kleine Summen verliert und sollte daher mit Bedacht genutzt werden!
  • Die Zinsen, welche seitens der Bank bei verspäteter Vergleichung des Kredits verrechnet werden, sind meistens höher als ein Dispokredit.

Darum ist ein Kreditkarten Vergleich wichtig

Da es mittlerweile keine Bank gibt, die keine Kreditkarte anbietet, kann ein Kreditkarten Vergleich helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen. Wir bemühen uns, einen möglichst breiten Marktüberblick zu schaffen und nehmen nach und nach  jeden Issuer auf den wir finden, um eine möglichst große Auswahl zu ermöglichen.

Da sich die Preisgestaltung und Zusatzservices oft deutlich voneinander unterscheiden, kann ein Vergleich oder auch Test der Anbieter vor großen Rechnungen und nachträglichen Überraschungen bewahren.

Das kann eine Kreditkarte

Zinsloser-Kreditkarten-Kruzzeitkredit

Kurzzeit-Kredit

Du bekommst einen zeitlich begrenzten, kostenlosen Mini-Kredit, welcher für nahezue jede kurzfristige Anschaffung verwendet werden kann

Bargeldabhebung mit Kreditkarte

Bargeld abheben

Du kannst weltweit (Großteil aller Länder) Bargeld am Geldautomaten (ATM) abheben - Und das in vielen Fällen sogar kostenlos

Kreditkarte zum Shoppen gehen

Online einkaufen

Bei vielen Online Shops ist die Bezahlung nur mit Kreditkarte möglich und das im Gegensatz zu manch anderer Zahlungsart sogar relativ einfach

Lebensmittel mit der Kreditkarte kaufen

Restaurants & Supermärkte

Die meisten Supermärkte aber auch Restaurant ermöglichen die Zahlung per Kreditkarte, was das Ganze zu einem universellen Zahlungsmittel macht

Kreditkarte inklusive Versicherung

Versicherung

Bei vielen Anbietern ist ein Versicherungsschutz für Reisen, Flug oder Mietwagen inkludiert und stell oft eine sinnvolle Ergänzung dar

Bezahlung mit NGC-Funktion der Kreditkarte

NFC

NFC (Near-Field-Communication) ist ein Standard für kontaktloses Bezahlen und für Beträge bis € 25,- ohne Eingabe eines PIN möglich

Kreditkartenmeilen sammeln

Meilen sammeln

Flugmeilen zu sammeln (z.B. Miles & More) ist für Vielflieger interessant, da diese vergünstigte und manchmal auch kostenlose Flüge ermöglichen

Vergünstigungen durch die Kreditkarte

Vergünstigungen

Inhaber von Premium-Kreditkarten profitieren von Rabatten & besonderen Angeboten, welche oft exklusiv für diesen Kundenkreis verfügbar sind

Kreditkaten-Cashbackk

Cash Back

Bei Cashback ("Geld zurück") handelt es sich um ein System, bei dem man 1-2% seiner Einkaufssumme wieder rückerstattet bekommt

Die größten Kreditkartenanbieter

Logo der Visa-Kreditkarte

Visa

Visa ist gemeinsam mit Mastercard marktbeherrschend unter den Kreditkarten – zumindest im westlichen Raum wie Europa und den USA. Visa selbst gibt allerdings keine Karten heraus. Vielmehr gibt es Kooperationen mit verschiedenen Banken, welche das Branding sowie das Zahlungsnetzwerk von Visa nutzen dürfen. Unter der Marke “V-Pay” werden Debitkarten vertrieben.

Akzeptanzstellen weltweit: 40 Millionen
Logo der Mastercard-Kreditkarte

Mastercard

Mastercard wird fast überall angenommen, wo man mit Kreditkarten zahlen kann. Die Anzahl der Akzeptanzstellen liegt so gut wie gleichauf mit dem größten Konkurrenten Visa. Auch in diesem Fall bestehen Partnerschaften mit Finanzinstituten. Seitens Mastercard werden keine Kreditkarten direkt an Endkunden verkauft.

Akzeptanzstellen weltweit: 40 Millionen
Logo der American Express-Kreditkarte

American Express

Die Kreditkarten von American Express, kurz “AMEX” genannt, werden weltweit akzeptiert, haben aber eine niedrige Verbreitung als die erstgenannten. Vor allem in Österreich trifft man selten auf entsprechende Annahmestellen. In Amerika dagegen ist diese gleichwertig zu anderen großen Kreditkarten.

Akzeptanzstellen weltweit: 25 Millionen
Logo der Discover-Kreditkarte

Discover

Karten von Discover werden primär in den USA verwendet und spielen in Österreich keine Rolle. Global gesehen allerdings ist Discover mit 45 Millionen Kunden das viertgrößte Kreditunternehmen der Welt und brachte als erster Anbieter einige Features auf den Markt, die es in der Form noch nicht gab wie zum Beispiel Cash Back-Bonus-Programme.

Akzeptanzstellen weltweit: 45 Millionen
Logo der Diners Club-Kreditkarte

DinersClub

Man mag es kaum glauben, aber die Credit Cards von Diners Club waren mal marktführend. Der Erfolg dauerte allerdings nicht lange an und wurde von American Express abgelöst, später durch Visa und Master Card. Lange nach dem Hoch mit einigen Millionen Kartenbesitzern wurde Diners Club von der Citigroup übernommen. Diners Club spielt als Zahlungsmittel, zumindest in Österreich und dem restlichen Europa, kaum eine Rolle mehr.

Durch eine Kooperation mit Mastercard gibt es eine hohe Anzahl an Annahmestellen.

Akzeptanzstellen weltweit: 40 Millionen
Logo der Barclay-Kreditkarte

Barclaycard

Barclays ist eine britische Investmentbank und gleichzeitig ein sogenannter “Creditcard Issuer”. Letzteres Geschäftsfeld wird allerdings vom Tochterunternehmen “Barclaycard” verwaltet.

Die Barclaycard war einst in UK die beliebteste Kreditkarte, wurde dann allerdings durch die Konkurrenz abgelöst. In Österreich gibt es kaum Annahmestellen für diese Karte.

Akzeptanzstellen weltweit: 44 Millionen
Logo der Union Pay-Kreditkarte

UnionPay

UnionPay ist, obwohl in Österreich nicht sehr bekannt, das größte Kreditkartenunternehmen der Welt – gemessen am Transaktionsvolumen. UnionPay ist vor allem in China verbreitet und wird dort von der bekannten People’s Bank unterstützt.

Akzeptanzstellen weltweit: 28 Millionen
Logo der JCB-Kreditkarte

JCB

Kreditkarten von JCB waren in erster Linie in Japan verbreitet, machten sich allerdings durch eine Kooperation mit dem Discovery-Network auch in Amerika einen Namen. Von den Leistungen her steht die Zahlungslösung den großen Anbietern in nichts nach, jedoch gibt es in den westlichen Ländern eine niedrigere Akzeptanz.

Akzeptanzstellen weltweit: 30 Millionen

Ist Visa oder Mastercard besser? Der Unterschied erklärt.

Es gibt im Endeffekt nur zwei relevante Kreditkarten-Unternehmen im europäischen Raum: Das sind Visa und Mastercard. Doch welche der beiden sollte man nehmen? Zuerst möchten wir festhalten, dass keine der beiden Karten besser oder schlechter ist. Sowohl Visa als auch Mastercard erfüllen genau die gleichen Funktionen. Auch bei den Annahmestellen weltweit ist es völlig ausgewogen. Manche sagen, dass es eine geringe Tendenz Richtung Visa gibt, in der Realität wird man aber so gut wie nie einen Händler finden, der Visa nimmt, aber keine Mastercard, oder umgekehrt.

Kreditkarten Kosten & Gebühren

ArtGebühren
Jährliche Kosten€ 0,00 bis € 1.000,-
Zinsen8% bis 25% (Ø 17%)
(Nur bei verspäteter Rückzahlung fällig, ansonsten Null)
BargeldabhebungenInland: Meistens kostenlos
Ausland: 2% bis 5%
ÜberziehungsgebührenUnterschiedlich
Fremdwährungsgebühr1,75%
RückbuchungskostenMeist fixer Betrag
SaldoausgleichsgebührFixer Betrag oder %-Anteil (z.B. 3%)
Transaktionsgebühren1,5% - 3%
(Wird nicht direkt an Kunden, sondern an den Händler / Online-Shops verrechnet. Die Händler kalkulieren es aber in der Regel selbstverständlich in den Preis mit ein.)

Jährliche Kosten

Bei manchen Kreditkarten wird eine Jahresgebühr fällig, andere dagegen sind kostenlos. Der Jahresbeitrag (auch "Annual Fee") ist sehr unterschiedlich und kann von € 0,00 bis € 1.000,- und darüber hinaus betragen und wird meist am letzten Tag vor Beginn des neuen Jahres verrechnet. Kostenpflichtige Kreditkarten können in der Gesamtbetrachtung aber trotzdem ein Gewinn sein, wenn die Gegenleistungen (Bonusprogramm etc.) die Gebühren übersteigen.

Zinsen

Wenn das Negativsaldo (das geliehene Geld bzw. der Kredit) innerhalb der Frist (30 bis 90 Tage) nicht ausgeglichen wird, verrechnen Kreditkarten Zinsen, welche durchschnittlich etwa 17 % betragen. Grundsätzlich sind die Zinsen aber von vielen Faktoren wie der persönlichen Bonität abhängig und können sich zwischen 8 % und 25 % bewegen. Aus diesem Grund sollte die Kreditkarte immer rechtzeitig ausgeglichen werden.

Gebühr für Bargeldabhebungen

Kreditkarten werden vor allem im Ausland gerne zur Abhebung von Bargeld verwendet. Bei den meisten Karten wird eine Gebühr fällig, welche zwischen 2 % bis 5 % des abgehobenen Betrags beträgt. Im Inland ist es meist kostenlos möglich.

Überziehungsgebühren

Überziehungsgebühren sind etwas anderes als die Zinsen, welche bei verspäteter Rückzahlung fällig werden. Angenommen, man hat bei seiner Kreditkarte einen Kreditrahmen von rund € 1.500,- pro Monat zur Verfügung, kauft aber etwas für € 1.700,-. Bei vielen Kreditkarten wäre dies gar nicht möglich, Bei manchen allerdings fallen Gebühren für die Überziehung der € 200,- an. Das persönliche Kredit-Limit sollte also immer im Auge behalten werden.

Fremdwährungsgebühr

Wird mit einer Kreditkarte in einer anderen Währung bezahlt, spricht man von einer "Fremdwährung", für welche die Kreditkartenanbieter meistens 1,75 % verrechnen. Ein typisches Beispiel sind Kreditkarten aus Österreich (Euro), welche im Urlaub in den USA (US-Dollar) eingesetzt werden.

Rückbuchungskosten

Wird etwas bezahlt, was anschließend aber abgelehnt oder rückabgewickelt werden muss, wird meistens ein fixer Betrag für die Rückabwicklung verrechnet.

Saldoausgleichsgebühr

Manchmal kann es sinnvoll oder sogar nötig sein, dass eine Kreditkarte mit einer anderen Kreditkarte bezahlt wird. Für die Übertragung des Kredits wird oft eine fixe Gebühr oder auch ein prozentualer Anteil (zum Beispiel 3 %) der Summe in Rechnung gestellt.

Transaktionsgebühren

Die Transaktions- bzw. Verarbeitungsgebühren bei Kreditkarten betragen in der Regel zwischen 1,5 % bis 3,0 % vom Transaktionsvolumen und stellen die größte Einnahmequelle für Kreditkartenunternehmen dar. Vielleicht denkst du dir jetzt "Aber Moment, ich zahle diese Gebühr nie!". Die Verarbeitungsgebühren werden tatsächlich nur den Händlern (zum Beispiel Supermärkten, Online Shops usw.) verrechnet. Diese wiederum schlagen die Gebühr meistens auf den Einkaufspreis auf.

Arten von Kreditkarten

Es gibt verschiedene Arten von Kreditkartentypen, welche sich vorwiegend in der Art der Abrechnung unterscheiden und somit auf unterschiedliche Bedürfnisse ausgelegt sind.

Chargecards

Chargecards sind die in Österreich am meisten verbreitete Kreditkarten-Art. Dabei handelt es sich meist um Mastercard oder Visa. Seitens der herausgebenden Bank wird ein zeitlich begrenztes Darlehen gewährt, welche meist innerhalb von 30 Tagen bzw. 1 Monat zurückgezahlt werden muss.

Debitkarte

Bei einer Debitkarte handelt es sich um eine Karte, die den zu zahlenden Betrag sofort abbucht. In dem Fall wird also kein Kredit vergeben, sondern es kann nur so viel Geld verbraucht werden, wie auf dem Konto verfügbar ist. Debitkarten sind somit eine gute Alternative für Kunden, welche gerne online Shoppen, die Kosten aber jederzeit im Griff haben möchten.

Revolvingkarte

Revolvingkarten sind Kreditkarten mit Teilzahlungsfunktion und in der Abrechnung äußerst flexibel. Anstatt dass das mit der Kreditkarte ausgegebene Geld auf einmal zurückgezahlt werden muss, werden Raten vereinbart.

Virtuelle Kreditkarten

Virtuelle Kreditkarten haben meist die gleichen Funktionen wie echte Kreditkarten, mit dem Unterschied, dass keine physische Karte per Post zugeschickt wird. Alle benötigten Zahlungsdaten sind bei virtuellen Karten entweder im Online-Banking-Bereich oder in der zugehörigen App abrufbar.

Prepaid-Karten

Kreditkarten auf Prepaid-Basis werden meist an Personen mit Schufa-Eintrag, ohne Einkommen oder Hartz IV-Bezug ausgegeben. Aber auch kostenbewusste Anwender profitieren vom System der Vorauszahlung. Wie bei Debitkarten auch, wird hier nämlich kein Kredit vorgestreckt, sondern es kann nur der Betrag ausgegeben werden, mit dem die Prepaidkarte vorher aufgeladen worden ist. Durch das Guthaben-System ist kein Negativsaldo möglich.

Kostenlose Kreditkarten

Gebührenfreie Kreditkarten haben die gleichen Zahlungsfunktionen wie kostenpflichtige, verfügen aber über keine zusätzlichen Extras wie beispielsweise einem Versicherungsschutz.

Bei kostenlosen Kreditkarten handelt es sich meistens allerdings um Debitkarten, welche den Vorteil haben, dass diese auch mit einem Schufa-Eintrag oder einer Privatinsolvenz ausgestellt werden.

Business-Kreditkarten

Kreditkarten im geschäftlichen Umfeld sind auf die Bedürfnisse von Unternehmen bzw. Selbstständige und Geschäftsreisende ausgerichtet. So können Mitarbeiter gewisse Vergünstigungen erhalten oder auch Flugmeilen sammeln.

Studenten-Kreditkarten

Bei Kreditkarten für Studenten handelt es sich aufgrund der meist verringerten Zahlungsfähigkeit um keine echten Kreditkarten, sondern um Pre-Paid-Karten, da die Banken in diesem Fall ein möglichst geringes Risiko eingehen möchten.

So wird die Kreditkarte beantragt

Halte für die online-Beantragung einer Kreditkarte auf jeden Fall ein Ausweisdokument wie einen Reisepass, Führerschein oder Personalausweis bereit.

Kreditkarten-Formular ausfüllen

Formular ausfüllen

Fülle den Kreditkarten-Antrag online aus. Abgefragt wird deine Adresse, Kontaktdaten, finanzielle Situation, ...

Dokumente zum Kreditkartenantrag

Dokumente hochladen

Lade die erforderlichen Dokumente hoch. Dabei kann es sich zum Beispiel um einen Scan deines Personalausweise handeln.

Kreditkarten-Vertrag austragen abheben

(Vertrag ausdrucken)

Bei manchen Banken musst du den Vertrag ausdrucken & unterschreiben. In der Regel ist dies aber nicht nötig.

Legitimation um die Kreditkarte zu beantragen

Verifizierung

Die Legitimierung kannst du in der Regel per Smartphone oder Laptop durchführen. Die Alternative dazu ist PostIdent.

Kreditkarte

Kreditkarte erhalten

Wenige Tage später hast du deine neue Kreditkarte im Postkasten und kannst diese nach Aktivierung sofort benutzen.

Banken beschränken die Anzahl der Kreditkarten pro Antragsteller meistens auf 1, maximal zwei Stück. Die Zweitkarte kann dann beispielsweise für den Partner verwendet werden.

Was die Anzahl der Karten bei unterschiedlichen Anbietern angeht, können beliebig viele Kreditkarten bestellt werden. Auf diese Weise können nahezu endlos viele Kreditkarten (auch mehrere Visa oder Mastercard-Karten) besessen werden, wobei dies natürlich in den wenigsten Fällen sinnvoll sein dürfte.

Nach erfolgreichem Antrag & Prüfung ist die Kreditkarte meist zwischen 5 bis 14 Tagen im Briefkasten.

Kreditkarte mit und ohne Girokonto

Heutzutage sind Kombinationsangebote aus Girokonto und Kreditkarte beliebt. Anstatt dass man beides als separate Produkte behandelt und von zwei verschiedenen Banken erhält, kommt alles aus einer Hand.

Kreditkarten inklusive Konto gibt es allerdings oft nur im Mid und Low-end Bereich. Das bedeutet, dass die Karte zwar alle gewöhnlichen Funktionen hat, aber keine außergewöhnlichen Features bietet. Das ist jedoch keinesfalls negativ, schließlich reicht dies in den allermeisten Fällen vollkommen aus.

Exklusive Kreditkarten (Gold und Platin) dagegen gibt es in der Regel nur ohne Girokonto, was die Vermarktung an das entsprechende Klientel auch einfacher macht.

Kreditkarte ohne Schufa

Die Schufa ist eine Wirtschaftsauskunft und gibts Auskunft über die Kreditwürdigkeit einzelner Personen. Dementsprechend unbeliebt ist diese Institution bei vielen, wenn es um die Beantragung einer Kreditkarte geht. Schließlich kann diese dazu führen, dass die Ausstellung verweigert wird.

Kreditkarten ohne Schufaeintrag sind quasi nicht existent, was aus Sicht der Bank aber auch verständlich ist: wenn es keine oder nur wenig Sicherheiten gibt, steigt die Ausfallrate, was dazu führen kann, dass die Bank auf Ihrem Geld sitzen bleiben würde. Dieses Risiko versucht man zu minimieren.

Aus diesem Grund bekommen Kunden mit einem Schufa-Eintrag eine Karte auf Prepaid-Basis ausgestellt. Somit kann nur verbraucht werden, was auf dem Referenzkonto bzw. Abbuchungskonto vorhanden ist, aber keinen Cent darüber hinaus. Die Kreditfunktion fällt in so einem Fall also vollständig weg.

Kreditkarten mit Versicherung

Du Chance ist hoch, dass du gefragt wirst, ob du eine Versicherung zu deiner Kreditkarte mit dazu haben möchtest.  Berechtigterweise stellt sich die Frage: ist das überhaupt notwendig?

Wie bei so vielen Dingen heißt es “es kommt darauf an”. Und zwar kommt es darauf an, welche Leistungen bereits durch Verträge mit anderen Versicherungen gedeckt sind. Die häufigsten, optionalen Zusatzleistungen einer Kreditkarte sind:

Reiseschutzversicherung

Die Reiseversicherung ist die häufigste Versicherungsart, die zur Kreditkarte angeboten wird. Das heißt aber nicht, dass die enthaltenen Leistungen dieselben sind. Je nach Anbieter reicht es vom Ersatz eines verschwundenen Koffers bis zum storniertem Urlaub. Auch Unfälle sind oft inkludiert. Beim Reiseschutz muss allerdings auf die Höhe aufgepasst werden: Manches ist beispielsweise nur bis € 1.000,- versichert, anderes wiederum bis 10.000,-.  Solche Feinheiten sollten vor der Abreise geklärt werden. Mit manchen Banken lassen sich außerdem spezielle Konditionen aushandeln.

Versicherung gegen Kreditausfall

Manch eine Kreditkarte kommt mit einer Versicherung im Falle eines Arbeits-Ausfalls durch Krankheit oder ein anderes unverschuldetes Ereignis. Erfolgt dadurch eine Kündigung, ist man froh, wenn es neben den staatlichen Netzen noch eine andere Form der Absicherung gibt, welche die monatlichen Kreditraten übernimmt.

Arbeitsunfähigkeitsversicherung

Auch bei Berufsunfähigkeit sind Unfälle oft der Auslöser. Durch Vereinbarung kann der Kreditkarten-Vertrag als Absicherung fungieren und für eine bestimmte Zeit das Gehalt ersetzen.

Kreditkarten & Sicherheit

Damit du keinem Kreditkarten-Betrug aufsitzt, kann es helfen, diesbezüglich ein paar Vorkehrungen zu treffen, um die Sicherheit zu erhöhen. Neben der sicheren Aufbewahrung ist vor allem zu nennen:

  • Keine Bank wird dich jemals auffordern, den Sicherheitscode oder PIN deiner Kreditkarte per E-Mail zu verschicken.
  • Bei Online-Zahlung  achte auf die Seriosität und Sicherheitsmerkmale wie SSL-Verschlüsselung.
  • Ein Kreditkartenetui mit Strahlenschutz schützt vor unbefugter Nutzung deiner NFC-Funktion.

Kreditkartenbetrug

Zunächst ist es von Vorteil, zu verstehen, wie eine Kreditkarte aufgebaut ist: Diese besteht aus der:

  • Kreditkartennummer,
  • dem Ablaufdatum sowie der sogenannten
  • CVV” (Card varification Value, auch “Kartenprüfnummer”).

Der CVV ist allerdings nicht mit der PIN-Nummer zu verwechseln, welche man zum Abheben am Geldautomaten benötigt.

Im Endeffekt reichen also drei Daten aus, um die Kreditkarte nutzen zu können, was folgendes verdeutlicht: Kreditkartenbetrug ist ein recht einfaches Unterfangen, sobald man Zugriff auf die Karte erhält.

Vorderseite einer Kreditkarte
Rückseite einer Kreditkarte

Aus diesem Grund haben sich die Herausgeber der Kreditkarten einen Schutz namens 3D-Secure überlegt. Mit diesem zusätzlichen Layer wirst du als Kunde aufgefordert, einen für kurze Zeit gültigen Code einzugeben und die Transaktion so zu bestätigen. Leider trifft man diese Art der Absicherung noch nicht oft an.

Ebenfalls aufpassen sollte man bei sogenannten Skimmern. Dabei handelt es sich um manipulierte Kreditkartenlesegeräte, welche über den eines Bankautomaten (ATM)  gestülpt werden und täuschend echt aussehen. Durch dieses Skimming kann der Magnetstreifen einer Kreditkarte ausgelesen und die Karte anschließend repliziert werden.

Da der Magnetstreifen auf der Rückseite der Kreditkarte eine grundsätzliche Schwachstelle ist, sind viele Händler mittlerweile dazu übergegangen, den EMV-Chip der Karte zu nutzen, was jedoch natürlich nur offline funktioniert.

Kreditkarte sperren lassen

Sei es, weil man seine Kreditkarte verloren hat oder diese gestohlen wurde: Die Karte sperren zu lassen ist manchmal nötig, glücklicherweise aber schnell erledigt.

Gut zu wissen: Du als Kunde der Bank bist in den meisten Fällen für den entstandenen Schaden nur bis € 50,- haftbar. Vorausgesetzt, der Verlust der Karte wurde nicht fahrlässig herbeigeführt.

Neben den Banken selbst, gibt es auch externe Sperrdienste, welche diesen Service für mehrere Kreditkarten-Anbieter übernehmen. Der wohl bekannteste davon ist der Sperr-Notruf, welcher unter 116 116 erreichbar ist. Der Vorteil daran ist, dass diese Servicenummer mehrere Kreditkartenanbieter vereint und du direkt weitergeleitet wirst.

AnbieterTelefonnummerAus dem Ausland
Allgemeine Sperr-Hotline116 116+49 116 116
VISA0800 811 8440+1 303 967 1096
Mastercard0800 071 3542+1 800 627 8372 (USA)
bzw. +1 636 7227 111

Anrufe vom österreichischen Festnetz oder Handy heraus sind meistens kostenlos. Muss die Kreditkarte dagegen aus dem Ausland gesperrt werden, können ortsübliche Gebühren anfallen. In Anbetracht des Schadens, welcher damit vermieden kann, aber vermutlich verschmerzbar. Die oben genannten Service-Nummern können auch beim entsperren der Kreditkarte helfen. Beim eventuell nötigen Zurückbuchen von Beträgen kann dir deine Bank behilflich sein.

Q&A zur Kreditkarte

Häufige Fragen & Antworten zur Kreditkarte und damit verbundener Themen

Es gibt kostenlose Kreditkarten aber auch kostenpflichtige. Die Unterscheidung dabei liegt meistens in den zusätzlichen Services wie zum Beispiel einer Reiseversicherung, Vergünstigungen oder Cashback. Das “kostenlos” bezieht sich dabei meist nur auf die laufenden Jahres- oder Monatsbeiträge. Andere Gebühren sind bei beiden Kreditarten-Typen vorhanden.

Kreditkarten funktionieren nach dem Prinzip der Kreditvergabe. Du bekommst von der jeweiligen Bank einen Kreditrahmen zur Verfügung gestellt, welchen du mit der Kreditkarte ausschöpfen kannst. Du hast also Geld zur Verfügung, welches du erst im darauffolgenden Monat zurückzahlen musst.

Wie hoch der Kredit deiner Plastikkarte ist, hängt maßgeblich von deiner Bonität ab.

Prepaid-Karten dagegen werden im Vorhinein “aufgeladen”. Ein Kredit ist hier nicht möglich.

Das Konto wird belastet, sobald der Kreditzeitraum überschritten worden ist. Als Inhaber einer Kreditkarte hat man meist einen Zeitraum von rund 30 Tagen, in dem der Kredit wieder getilgt werden muss. Wird dieser Zeitraum überschritten, werden ab dem ersten Tag meist hohe Zinsen fällig.

Auch wenn manche Quellen etwas anderes behaupten: es gibt keine beste Kreditkarte. Jeder Kunde hat unterschiedliche Bedürfnisse und Ausgangssituationen. Einer benötigt ein Girokonto dazu, ein anderer wiederum braucht nur eine temporäre Kreditkarte für die anstehende USA Reise.

Wir empfehlen folgendes: Wer ein geregeltes Einkommen hat und nicht leicht in finanzielle Schwierigkeiten gerät, kann zu einer Kreditkarte mit Verfügungsrahmen greifen.

Wer allerdings regelmäßig ein überzogenes Girokonto hat oder auch beispielsweise Hartz IV bezieht, ist mit einer Debitkarte gut beraten.

Anders als bei Banküberweisung wird das Geld bei Kreditkarten sofort abgebucht. Der Händler kann somit in der gleichen Sekunde, in der eine Bestellung bzw. Zahlung bestätigt wird, auf das Geld zugreifen. Diese Form der Instant-Zahlung ist gleichzeitig einer der großen Vorteile von Kreditkarten.

Sowohl die virtuellen Zahldienste von Google und Apple können in Kombination mit einer Kreditkarte genutzt werden. Diese wird dazu einfach in der jeweiligen Wallet-App hinterlegt.